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Ein (kleiner) Kühlschrank muss sein

Mein Wunschkühlschrank ist angekommen! Es handelt sich um einen Kompressorkühlschrank von Dometic: Ein WAECO Coolmatic CRX 50S mit ca. 48L Nutzinhalt. Bei Bedarf kann das 4,4 L Frosterfach herausgenommen werden. So entsteht mehr Platz z.B. für Flaschen.

Die Front aus V4A-Edelstahl macht das Gerät zum absoluten Hingucker. Dank intelligenter Steuerung ist der Kompressor ausgesprochen leise und soll 25% weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Modelle. Mit nur 40Watt durchschnittlicher Leistungsaufnahme eignet sich dieses Gerät auch für den Betrieb über eine Solaranlage.

Mit dem optionalen Netzgleichrichter Coolpower MPS 35 läuft das elegante Kühlschränkchen sowohl mit 12 V bzw. 24 V über Batterie als auch mit 230V Wechselstrom. Die im Netzgleichrichter integrierte Vorrangschaltung stellt automatisch auf Netzbetrieb um, sobald "Landstrom" in das Tiny House eingespeist wird. Das finde ich genial.

Den Flush-Mount-Rahmen (ebenfalls aus Edelstahl) habe ich schon montiert. Demnächst geht es an den Einbau.

Warum so ein kleiner Kühlschrank? Na ja, erstens wegen der selbst gestellten Forderung nach einem möglichst geringen "ökologischen Fußabdruck" und zweitens: Tiny House = Tiny Fridge!

 


Anschluss an das 230V Netz

So, nun ist die Landanschlusseinheit LAE 110 von PHILIPPI endlich montiert und angeschlossen. Die Absicherung erfolgt über einen kombinierten Fehlerstrom-

Schutzschalter mit Leitungsschutzschalter (RCBO 16A / 30mA). Eine Netzindikator-Leuchte zeigt den korrekten Anschluss an das externe Netz an. Sie gibt sozusagen "grünes Licht". Damit ist die korrekte Übernahme von 230V Landstrom garantiert.

 

Was mir - ausser dem funktionellen und "aufgeräumten" Design besonders gut gefällt, sind die beiden thermischen Überstrom-Schutzschalter (jeweils 10A) für den Boiler (elektrische Zusatzheitzung des 10 Liter TRUMA-Boilers) und für das Ladegerät. Alles funktioniert einwandfrei und sieht obendrein auch noch gut aus.


Gasinstallation Sponsored by CFS Hentrich

Die Gasinstallation wollte ich natürlich nicht selbst erledigen. Das wäre mir zu riskant. Die Firma CFS HENTRICH in Biengen bei Bad Krozingen hat jahrelange Erfahrung, das nötige Know-How und kompetente Monteure, die so etwas im Handumdrehen erledigen.

 

Daher zog mein Tiny House Ende März für drei Tage auf das Firmengelände in Biengen um. Nicht dass die Installation so lange gedauert hätte, aber man wollte das Tiny House vor Ort haben, um für die Montage zeitlich flexibel zu sein. Ein sehr freundlicher und kooperativer Monteur führte die Montage schnell und fachgerecht durch.

Herzlichen Dank an Herrn Hentrich für das Sponsoring der Montage.

 

CFS steht für "Camping Freizeit Service" und daher hat die Firma so ziemlich alles zu bieten, was das Camper-Herz höher schlagen lässt - vom Camping-Toaster bis hin zum Luxus-Reisemobil.

 

CFS Hentrich hatte übrigens am 9./10. April Hausmesse.

Und natürlich war auch das Black Forest Tiny House auf der Hausmesse zu sehen.


Umbau des Anhängers Auf 3,5t ZGG

Leider habe ich mich beim Bau zu sehr an den amerikanischen Vorbildern oreintiert und so wurde mein Tiny House für den Anhäger zu schwer. Es gab nur eine Lösung: Der Anhänger musste umgebaut werden. Thomas Dufner von der Firma DUFNER FAHRZEUGBAU in Elzach nahm sich des Problems an und führte mit seinen Leuten den Umbau durch. Große Klasse! (Bilder 1-5: Th. Dufner; Bild 6: H. Brunner)


das Black Forest Tiny House auf der Homepage der Tumbleweed Tiny House Company USA

Die Tumbleweed Tiny House Company® in USA hat auf ihrer Homepage einen Artikel über mich und mein Tiny House veröffentlicht. Klick auf das Bild und Du kommst zum Artikel.

Vielen Dank an Jenna Spesard von tiny HOUSE - GIANT journey, die ihn geschrieben hat.